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<title>Hippon</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hippon</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Hippon</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a></span> <span lang="grc-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">Ἵππων</span> <i>Híppōn</i>, <a href="Latinisierung" title="Latinisierung">latinisiert</a> <i>Hippo</i>, auch <i>Hippon von Samos</i> und <i>Hippon von Rhegion</i>; * in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr.) war ein <a href="Vorsokratiker" title="Vorsokratiker">vorsokratischer</a> <a href="Philosophie_der_Antike" title="Philosophie der Antike">griechischer Philosoph</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Die Geburt Hippons setzt <a href="Leonid_Zhmud" title="Leonid Zhmud">Leonid Zhmud</a> in die Zeit um 480/470 v. Chr., wobei seine Argumentation allerdings von einer in der Forschung nicht einhellig akzeptierten Datierung einer Komödienaufführung in Athen ausgeht.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sicher ist nur, dass der Philosoph in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr. geboren wurde. Als Heimat Hippons bezeichnet <a href="Aristoxenos" title="Aristoxenos">Aristoxenos</a> die griechische Insel <a href="Samos" title="Samos">Samos</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Glaubwürdigkeit dieser Angabe ist jedoch zweifelhaft, da mehrere andere Quellen von Herkunft aus einer der griechischen Städte Süditaliens berichten: Der <a href="Aristoteles" title="Aristoteles">Aristoteles</a>-Schüler Menon nennt <a href="Crotone" title="Crotone">Kroton</a>, <a href="Censorinus" title="Censorinus">Censorinus</a> gibt <a href="Metapont" title="Metapont">Metapont</a> an,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Sextus_Empiricus" title="Sextus Empiricus">Sextus Empiricus</a> und <a href="Hippolyt_von_Rom" title="Hippolyt von Rom">Hippolyt von Rom</a> lassen Hippon aus <a href="Reggio_Calabria" title="Reggio Calabria">Rhegion</a> stammen. Die unterschiedlichen Angaben können auf häufigen Wechsel der Wahlheimat zurückzuführen sein. Da Hippon in Athen in der Komödie verspottet wurde, muss er dort eine bekannte Persönlichkeit gewesen sein; vielleicht hat er zeitweilig in Athen gelebt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aristoxenos zählte Hippon zu den <a href="Pythagoreer" title="Pythagoreer">Pythagoreern</a>, einer philosophischen Schule, die im 5. Jahrhundert v. Chr. in Süditalien eine starke Aktivität entfaltete. In der auf Angaben des Aristoxenos basierenden Pythagoreerliste des <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">spätantiken</a> <a href="Neuplatonismus" title="Neuplatonismus">Neuplatonikers</a> <a href="Iamblichos_von_Chalkis" title="Iamblichos von Chalkis">Iamblichos</a> wird Hippon unter den aus Samos stammenden Pythagoreern genannt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er war <a href="Naturphilosophie" title="Naturphilosophie">Naturphilosoph</a> und scheint sich vorwiegend mit Naturforschung befasst zu haben. Anscheinend galt sein Interesse in erster Linie biologischen und medizinischen Fragen.
</p><p>Eine aus zwei Versen bestehende angebliche Grabinschrift Hippons gilt heute als unecht.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_und_Lehre">Werke und Lehre</h2></div>
<p>Hippon verfasste mindestens zwei naturphilosophische Schriften, die heute verloren sind;<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> nicht einmal ihre Titel sind bekannt. Hinsichtlich des Urprinzips, der <i><a href="Arch%C3%A9" class="mw-redirect" title="Arché">archḗ</a></i>, vertrat er eine ähnliche Auffassung wie der Vorsokratiker <a href="Thales" title="Thales">Thales</a>. Thales machte das Wasser zum Urprinzip, Hippon „das Feuchte schlechthin“ (<i>haplōs to hygrón</i>). Bei der Begründung seiner Meinung ging Hippon aber anders vor als Thales: Seine Überlegungen waren nicht meteorologisch, sondern biologisch; es ging ihm anscheinend nicht um das Urprinzip alles Seienden, sondern speziell um das Urprinzip des Lebens. Er wies darauf hin, dass die Nahrung und der Samen aller Lebewesen feucht seien, dass das Warme aus dem Feuchten komme und durch das Feuchte lebe und dass das Sterben von Austrocknung begleitet sei.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch der Seele schrieb Hippon eine feuchte Beschaffenheit zu. Er hielt sie für materiell und vergänglich. Gegen ihre Identifizierung mit dem Blut wandte er ein, die Samenflüssigkeit, die der Träger der Seele sei, sei blutlos. Unklar ist, ob diese Kritik speziell auf eine Lehre des <a href="Empedokles" title="Empedokles">Empedokles</a> zielte oder auf eine unter Ärzten verbreitete Meinung.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Feuchtigkeit (<i>hygrótēs</i>) des Körpers sah Hippon die Voraussetzung der Empfindungen. Die maßgebliche Rolle der Feuchtigkeit für das Leben betonte er auch in seiner Krankheitslehre. Er betrachtete die Gesundheit als normalen Feuchtigkeitszustand und Krankheit als das Resultat einer Störung dieses Zustands, die durch ein Übermaß an Kälte oder Wärme hervorgerufen werde. Auch den Alterungsvorgang erklärte er auf diese Weise; im Alter nehme die Feuchtigkeit ab und die Austrocknung führe zu einer Abstumpfung der Sinne. Man verliere im Alter infolge der Austrocknung zunehmend die Empfindungen.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Hippon war der Meinung, auch das Trinkwasser stamme aus dem Meer, denn es werde aus Brunnen gewonnen, die sich oberhalb des Meeresspiegels befänden; nur wenn die Quelle des Süßwassers tiefer läge als das Meer, könnte es einen anderen Ursprung haben.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach Hippons Zeugungslehre<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> stammt der Samen aus dem Rückenmark. Zur Begründung gab er an, man könne dies zeigen, wenn man einen Stier nach der Paarung schlachte; dann fehle ihm das Mark, da es verbraucht worden sei.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aus dem Samen des Vaters entstünden die Knochen des Kindes, während das Fleisch auf den Beitrag der mütterlichen Seite – die weibliche „Nahrung“ – zurückgehe.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Geschlecht des Kindes hänge vom Verhältnis zwischen diesen beiden Faktoren sowie von der Qualität der Samenflüssigkeit ab; aus dickem Sperma entstehe männliche Nachkommenschaft.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Embryo ernähre sich durch seinen Mund, also nicht – wie eine alternative Theorie besagte – über seinen ganzen Körper.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Botanik vertrat Hippon die Auffassung, jede wild wachsende Pflanze könne kultiviert werden. Ob eine Pflanze blühe, ob sie Früchte trage und ob sie ihr Laub abwerfe, hänge vom Standort und der umgebenden Luft ab.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Hippon galt als <a href="Atheismus" title="Atheismus">Atheist</a>.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vermutlich stand er in diesem Ruf, weil er in der Komödie als „unfromm“ dargestellt wurde. Ob diese Überlieferung zuverlässig ist, lässt sich nicht entscheiden.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Der Dichter <a href="Kratinos" title="Kratinos">Kratinos</a>, ein Zeitgenosse Hippons, verspottete den Philosophen in seiner Komödie <i>Panóptai</i> („Die Allesseher“). Offenbar nahm er in diesem Stück, das nicht erhalten geblieben ist, einen abstrus wirkenden Aspekt von Hippons Naturlehre aufs Korn.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Aristoteles" title="Aristoteles">Aristoteles</a> schätzte Hippon sehr ungünstig ein; er charakterisierte ihn als primitiv<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und meinte, man könne ihn „wegen der Armseligkeit seines Denkens“ nicht zu den bedeutenden frühen Philosophen zählen.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aristoteles’ Schüler <a href="Theophrastos_von_Eresos" title="Theophrastos von Eresos">Theophrast</a> ging ausführlich auf Hippons medizinische und embryologische Lehren ein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellensammlungen">Quellensammlungen</h2></div>
<ul><li><a href="Hermann_Diels" title="Hermann Diels">Hermann Diels</a>, <a href="Walther_Kranz" title="Walther Kranz">Walther Kranz</a> (Hrsg.): <i><a href="Die_Fragmente_der_Vorsokratiker" title="Die Fragmente der Vorsokratiker">Die Fragmente der Vorsokratiker</a></i>. Band 1, 6. Auflage, Weidmann, Berlin 1951, S. 385–389 (Nr. 38)</li>
<li>Antonio Maddalena (Hrsg.): <i>Ionici. Testimonianze e frammenti</i>. La Nuova Italia, Firenze 1963, S. 214–243 (griechische und lateinische Texte mit italienischer Übersetzung)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Michel_Narcy" title="Michel Narcy">Michel Narcy</a>: <i>Hippon de Samos</i>. In: Richard Goulet (Hrsg.): <i>Dictionnaire des philosophes antiques</i>, Band 3, CNRS Éditions, Paris 2000, ISBN 2-271-05748-5, S. 799–801</li>
<li><a href="Leonid_Zhmud" title="Leonid Zhmud">Leonid Zhmud</a>: <i>Hippon (DK 38)</i>. In: <a href="Hellmut_Flashar" title="Hellmut Flashar">Hellmut Flashar</a> u. a. (Hrsg.): <i>Frühgriechische Philosophie</i> (= <i><a href="Grundriss_der_Geschichte_der_Philosophie" title="Grundriss der Geschichte der Philosophie">Grundriss der Geschichte der Philosophie</a>. Die Philosophie der Antike</i>, Band 1), Halbband 1, Schwabe, Basel 2013, ISBN 978-3-7965-2598-8, S. 418–420</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Leonid Zhmud: <i>Hippon (DK 38)</i>. In: Hellmut Flashar u. a. (Hrsg.): <i>Frühgriechische Philosophie</i> (= <i>Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike</i>, Band 1), Halbband 1, Basel 2013, S. 418–420, hier: 418.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Nachricht steht bei Censorinus, <i>De die natali</i> 5.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Censorinus, <i>De die natali</i> 5.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Leonid Zhmud: <i>Hippon (DK 38)</i>. In: Hellmut Flashar u. a. (Hrsg.): <i>Frühgriechische Philosophie</i> (= <i>Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike</i>, Band 1), Halbband 1, Basel 2013, S. 418–420, hier: 418.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Iamblichos, <i>De vita Pythagorica</i> 267.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Diels, Walther Kranz (Hrsg.): <i>Die Fragmente der Vorsokratiker</i>, Band 1, 6. Auflage, Berlin 1951, S. 388f.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Hippon, Fragment DK 38 A 11.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Diese Thales zugeschriebenen Argumente stammen wohl von Hippon; siehe <a href="Geoffrey_Kirk" class="mw-redirect" title="Geoffrey Kirk">Geoffrey S. Kirk</a>, John E. Raven, Malcolm Schofield (Hrsg.): <i>Die vorsokratischen Philosophen</i>, Stuttgart 2001, S. 99 Anm. 10 und S. 100 Anm. 11; Leonid Zhmud: <i>Hippon (DK 38)</i>. In: Hellmut Flashar u. a. (Hrsg.): <i>Frühgriechische Philosophie</i> (= <i>Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike</i>, Band 1), Halbband 1, Basel 2013, S. 418–420, hier: 418f.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Aristoteles, <i><a href="De_anima" title="De anima">De anima</a></i> 405b. Vgl. Renato Laurenti: <i>Gli epigoni della Scuola Milesia: Ippone e Diogene d’Apollonia</i>. In: <i>Sophia</i>, Jg. 39, 1971, S. 67–89, hier: 68, 73. Laurenti lehnt einen Bezug zu Empedokles ab; anderer Meinung ist Leonid Zhmud: <i>Hippon (DK 38)</i>. In: Hellmut Flashar u. a. (Hrsg.): <i>Frühgriechische Philosophie</i> (= <i>Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike</i>, Band 1), Halbband 1, Basel 2013, S. 418–420, hier: 418f.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Zu Hippons Feuchtigkeitslehre siehe Daniela Manetti: <i>Hippo Crotoniates. 1T</i>. In: <i>Corpus dei papiri filosofici greci e latini (CPF)</i>, Teil 1, Bd. 1**, Firenze 1992, S. 455–461.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Hippon, Fragment DK 38 B 1.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Zu Begriff und Geschichte der Zeugungslehren siehe Britta-Juliane Kruse: <i>Zeugungslehre.</i> In: <a href="Werner_E._Gerabek" title="Werner E. Gerabek">Werner E. Gerabek</a> u. a. (Hrsg.): <i>Enzyklopädie Medizingeschichte</i>, Berlin/New York 2005, S. 1526–1528.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Hippon, Fragment DK 38 A 12.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Hippon, Fragment DK 38 A 13–14.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Hippon, Fragment DK 38 A 14.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Hippon, Fragment DK 38 A 17.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Hippon, Fragment DK 38 A 19.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Hippon, Fragmente DK 38 A 4, DK 38 A 6, DK 38 A 8.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe zum Atheismus Michel Narcy: <i>Hippon de Samos</i>. In: Richard Goulet (Hrsg.): <i>Dictionnaire des philosophes antiques</i>, Band 3, Paris 2000, S. 799–801, hier: 800.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Fragment DK 38 A 2, hrsg. von Hermann Diels, Walther Kranz: <i>Die Fragmente der Vorsokratiker</i>, Band 1, 6. Auflage, Berlin 1951, S. 385.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Aristoteles, <i>De anima</i> 405b1–2.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Aristoteles, <i><a href="Metaphysik_(Aristoteles)" title="Metaphysik (Aristoteles)">Metaphysik</a></i> 984a3–5.</span>
</li>
</ol>
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